Kebab Connection

Kebab Connection

Kebab Connection

Drehbuch: Jan Berger

Ibo vergöttert Bruce Lee und möchte zum Schöpfer des ersten deutschen Kung-Fu-Films werden. Er muß klein anfangen und dreht einen Werbespot für die Dönerbude seines Onkels. Der Spot findet bei seinem Onkel keine Gnade, doch er wird zum Riesenerfolg. Die “King of Kebab”-Bude wird voll und Ibo als neuer Spielberg gefeiert. Dann erfährt er, dass seine Freundin Titzi schwanger ist. In seiner Verwirrung kann er nicht angemessen reagieren und Titzi setzt ihn vor die Tür. Sein Vater Mehmet erträgt den Gedanken nicht, dass die Mutter seines Enkels keine Türkin sein soll, und schmeißt ihn ebenfalls raus. Nun ist Ibos Kreativität erst recht gefordert. Er verfällt aber in Lethargie. Sein zweiter Werbefilm wird zur Katastrophe. Dabei will Ibo nur sein altes Leben wiederhaben: seine Freundin Titzi, den Vater Mehmet – und vielleicht doch einen Ruf aus Hollywood.
Quelle: https://www.film-zeit.de/Film/13735/KEBAB-CONNECTION/Inhalt/

DE • Kinofilm • Kinostart: 21.04.2005 • 95 Minuten

Drehbuch: Anno Saul, Fatih Akin, Jan Berger, Ruth Toma nach einer Idee von Ralph Schwingel
Regie: Anno Saul
Produktion: Wüste Filmproduktion in Koproduktion mit Wüste Film West, Creado Film und WDR/arte
Verleih: Filmwelt Verleihagentur
Weltvertrieb: Valuetainment

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Türkisch-Deutsches Filmfestival Nürnberg

Publikumspreis und Beste Darstellerin (Nora Tschirner)

Festival des deutschen Films Madrid • Publikumspreis Sevilla Filmfestival

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Ljubljana International Film Festival Publikumspreis

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PRESSESTIMMEN

Die Kritik nahm den Film durchweg positiv auf: Für Marguerite Seidel „versetzt Anno Saul souverän und pointenreich das Genre der transkulturellen Komödie frei nach den ausländischen Vorbildern […] ins Deutschland von heute“. Für Stefan Lange vom STERN „gewinnt (die Story) durch das furiose Erzähltempo des Films und die Vielfalt der Charaktere“. Philipp Bühler von der BERLINER ZEITUNG stellt heraus: „Wenn hier eine Parallelgesellschaft am Werk ist, dann ist es die einer Bande munterer Filmemacher, die mit der Realität äußerst unrealistisch umgehen: nämlich produktiv und mit Humor.“ Die TAZ bezeichnete Kebab Connection als „die beste Fatih-Akın-Komödie […], die Fatih Akın nicht selbst gedreht hat“ und lobt die bis in die Nebenfiguren hervorragenden Schauspieler. Der FILM-DIENST hob dagegen besonders die Leistung der Hauptdarsteller hervor, aber auch dass die Dialoge „überraschend witzig und grotesk“ seien.

Quelle: Wikipedia, Pressestimmen