Männerpension

Männerpension

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Buch: Eckhard Theophil, Detlev Buck

Steinbock und Hammer-Gerd sitzen. Und zwar in der gleichen Zelle. Sie sind Freunde – in fast allen Lebenslagen. Während Rüdiger Steinbock von der mangelnden Damenwelt träumt, sucht Gerhard Hammerer das Besondere im Alltag. Ihr Gefängnisleben ist durchaus abwechslungsreich: Ein groß angelegtes Schubkarrenrennen will gewonnen sein, und bei der Zellenarbeit gilt es, putzige Männlein mit Pinsel und Farbe zu verschönen. Dr. Fazetti ist Deutschlands jüngster Strafvollzugsdirektor. Als guter Manager beweist er ein soziales und ökonomisches Gespür mit innovativen Ideen. Sein neuester Geniestreich: Frauen und ihr großes emotionales Potenzial sollen die Wiedereingliederung der Knastinsassen in die Gesellschaft erleichtern. Also wird eine Kampagne gestartet, um einige auserwählte Gastgeberinnen für einen einwöchigen Hafturlaub zu gewinnen. In seinem Altenheim findet Opa Steinbock eine passende Partie für Enkel Rüdiger: Emilia ist Pflegerin und alleinstehendes Mädel aus gutem Hause. Maren, quasi im Vorbeigehen an einer Bushaltestelle aufgegabelt, erweist sich als die ideale Partie für Hammer-Gerd. Nachdem sie Steinbocks Anmache eindeutig abgewiesen hat, trifft Hammer-Gerd den richtigen Ton. Die lispelnde Maren will vor allem eines: singen. Und Hammer-Gerd avanciert in kürzester Zeit zu ihrem Manager, beruflich – wie „herzlicherseits“. Mit der ganzen Härte seiner Männlichkeit verliebt er sich in Maren und trägt am Ende die Konsequenzen.
Quelle: https://www.moviepilot.de/movies/maennerpension

DE · 1996 · Laufzeit 96 Minuten · FSK 12 · Komödie · Kinostart 01.02.1996

Drehbuch: Eckhart Theophil, Detlev Buck
Drehbuchmitarbeit: Lorem Ipsum
Regie: Detlev Buck, Isabel Kleefeld
Produktion: Boje Buck
Verleih: Universal Pictures Germany

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