Fluss des Lebens – Wiedersehen an der Donau

Fluss des Lebens – Wiedersehen an der Donau

Fluss des Lebens - Wiedersehen an der Donau

Drehbuchüberarbeitung: Rafael Solá Ferrer

Die Wiener Ärztin Dr. Daniela Tannek (Sandra Borgmann) ist geschockt, als eines Tages plötzlich der 15-jährige Emil (Bogdan Iancu) an ihrer Haustür klingelt. Wie sich herausstellt, ist Emil Danielas rumänischer Neffe. Vor ihrem Mann Franz (Harald Krassnitzer) und ihrer Tochter Paula (Nathalie Köbli) hat sie ihre rumänische Herkunft, die sie mit unschönen Erinnerungen verbindet, jedoch stets verborgen. Dennoch lässt sie sich schließlich von dem hartnäckigen Jungen vor ihrer Tür breitschlagen und begleitet ihn ins rumänische Donaudelta. Dort trifft sie auf ihren Bruder und Emils Vater Silviu Gan (Thomas Sarbacher), der mittlerweile schwer krank ist. Emil lag es daher am Herzen, dass die beiden Geschwister ihre einst entstandenen und über die Jahre unüberwindbar gewordenen Differenzen endlich beilegen. Doch ist eine Versöhnung nach all der Zeit tatsächlich noch möglich?
Quelle: https://www.filmstarts.de/kritiken/229002.html

DE • 2013 • Drama • Länge 90 Min. • Starttermin 1. Juni 2014

Drehbuch: Martin Klüger, Maureen Herzfeld
Drehbuchüberarbeitung: Rafael Solá Ferrer
Regie: Thorsten C. Fischer
Produktion: Schiwago Film

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Kritiken

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Kritiken

Rainer Tittelbach
„Wiedersehen an der Donau“ ist eine kleine Perle auf dem romantischen Sonntagsplatz im ZDF. Der Film von Torsten C. Fischer („Romy“) begnügt sich nicht mit dem für „Herzkino“ üblichen eskapistischen Realitätsentwurf. Mit dem fürs Genre typischen subjektiven Zugriff einer weiblichen Hauptfigur, die sich einem Selbstfindungsprozess unterwirft, streift die Geschichte auch historische Aspekte der europäischen Gemeinschaft. Ein ästhetisch perfekter, gut besetzter Unterhaltungsfilm, der in ungewohnte Richtungen sensibilisiert.

Dieser Artikel stammt von https://www.tittelbach.tv/programm/reihe/artikel-3202.html