Großstadtrevier

Großstadtrevier (3 Folgen)

Großstadtrevier

Regie: Max Zähle

Das Großstadtrevier ist eine deutsche Fernsehserie, die im Ersten ausgestrahlt wird. Sie wird seit Mai 1984 von Studio Hamburg produziert und umfasst derzeit 420 Folgen in 31 Staffeln. Die erste Folge wurde am 16. Dezember 1986 ausgestrahlt.
Gezeigt wird der fiktive Polizeialltag auf dem Hamburger Kiez, im Mittelpunkt stehen dabei die Beamten des 14. Polizeireviers (später 14. Polizeikommissariat).

Der Anschlag (Folge 378)
In Hafennähe geht ein Auto in Flammen auf. Besitzer des zerstörten Fahrzeugs: Polizeihauptmeister Paul Dänning. Paul hat den Wagen erst am Vortag erstanden. Sollte der Anschlag tatsächlich ihm gegolten haben? Persönlicher Racheakt eines irregeleiteten Straftäters? Oder steckt mehr dahinter?
Als Dirk Matthies an diesem Morgen die Wache betritt, wartet eine aufgewühlte Mutter auf ihn. Fatma Züdag verlangt, dass er ihren 17-jährigen Sohn Taifun verhaftet. Sie befürchtet, dass Taifun sich dem IS angeschlossen hat und in ein Ausbildungscamp nach Syrien ziehen wird. Dirk, der die Familie kennt, verspricht, mit dem Jungen zu reden. Als der allerdings türmt, weiß Dirk, dass er nur wenig Zeit hat, um Taifun zu finden.
Eine Sondereinheit des LKA wird mit der Aufklärung der Autoexplosion betraut. Paul vermutet: nicht ihm hat der Anschlag gegolten, sondern dem Vorbesitzer, Wendelin Brasser, Lehrer für Geographie und Geschichte an einer Hamburger Stadtteilschule. Der verdächtigt ohne Umschweife seinen ehemaligen Schüler Helge Hermann. Brasser hat dafür gesorgt, dass Helge wegen Waffenbesitz von der Schule geflogen ist. Außerdem weiß Brasser zu berichten, dass der Junge erst kürzlich zum Islam konvertiert ist und sich radikalisiert hat.
Während das Team des PK 14 unter Hochdruck nach Taifun fahndet, ist Kommissariatsleiterin Frau Küppers Gast einer Talkshow mit dem Thema Ausländerkriminalität. Ihr Gesprächspartner: Wendelin Brasser, der sich als fanatischer Islamkritiker präsentiert.
Quelle: https://www.daserste.de/unterhaltung/serie/grossstadtrevier/sendung/folge-378-der-anschlag-100.html
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Bombenalarm (Folge 381)

Bombenfund in Hamburg-Wilhelmsburg: Nina Sieveking, Paul Dänning, Mads Thomsen und Harry Möller fahren zur Fundstelle und sperren weiträumig ab. Jochen Renske, der Chef des Kampfmittelräumdienstes und mittlerweile eine Legende in Hamburg, sowie seine Mitarbeiter Stefan Saller und Lars Kringe bereiten die Entschärfung der Bombe vor. Die Anwohner werden aufgefordert, ihre Wohnungen zu räumen. Zur Sicherheit kontrollieren Nina und Paul die verlassenen Wohnungen. In den vergangenen Monaten ist es bei Evakuierungen immer wieder zu Diebstählen gekommen.
In einem Mietshaus hört Nina Geräusche. Als sie die Treppe hinaufgeht, wird sie niedergeschlagen. Zum Glück wird sie vor dem Beginn der Bombenentschärfung von Lars Kringe gefunden. Schnell wird klar, dass es auch bei dieser Evakuierung zu einem Diebstahl gekommen ist. Entwendet wurde eine wertvolle Briefmarke. Martin Kruse verdächtigt seinen Nachbarn Benno Hempel, der trotz der Evakuierung in seiner Wohnung geblieben ist, die seltene Briefmarke gestohlen zu haben. Hempel bestreitet das vehement. Und er berichtet, dass er kurz vor Beginn der Entschärfung Lars Kringe und einen jüngeren Mann in einem grünen Anorak gesehen habe.
Lauter Verdächtigungen, aber keine verwertbaren Spuren. Erst als Paul und Nina die Einsatzprotokolle des Kampfmittelräumkommandos aus den vergangenen Monaten vergleichen, stoßen sie auf Ungereimtheiten. Und sie entdecken, dass alle Bomben, bei deren Entschärfung es zu Diebstählen in den evakuierten Wohnungen gekommen ist, in Baugruben der Tiefbaufirma Henschel & Co gefunden wurden.
Quelle: https://www.daserste.de/unterhaltung/serie/grossstadtrevier/sendung/folge-381-bombenalarm-100.html
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Danmark Laenge Leve (AT)

DE ‧ 2015 ‧ TV-Serie ‧ 48:30 min.

Drehbuch: diverse
Regie: Max Zähle
Produktion: Studio Hamburg Filmproduktion
Sender: NDR

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